Die Straßen von Papst Francisco


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Die Welt hat einen neuen Papst, nachdem der alte Papst aus Bayern zurückgetreten ist. Da schrillen doch bei mir alle Alarmglocken: Es ist ein Franziskus aus Maradona-Land geworden, und (Achtung!) Bayern hat gestern verloren! Was hat das zu bedeuten? Keine Ahnung, aber das hat was zu bedeuten! Hallo? Aber ganz sicher!

Die Auswirkungen auf die nächste Fußball-WM, auf die Bayern und Edmund Stoiber mag ich mir gar nicht vorstellen. Jedenfalls stieg gestern Abend in München ebenfalls weißer Rauch auf. Der kam aber aus dem Kopf von Uli Hoeneß, weil sein Hirn nach der Niederlage gegen Arsenal qualmte.

Doch, wo ist der große Zusammenhang? Pfffh, ich überlege noch, aber ein anderer, einer der nicht überlegen muss, nämlich unser Kaiser Franz, hat die Gefahr durch den Papst Franziskus aus Argentinien sicher schon erkannt. Und sicher hat er das gestern Abend beim Aftershow-Snack des FC Bayern, dem Bastian Schweinsteiger und dem Frank Ribéry auch schon erklärt. Da kann man mal sehen, dass Ruhm und Reichtum doch auch ihren Preis haben – Fußballprofis müssen hart im Nehmen sein.

Ich weiß wirklich noch nicht, was das alles zu bedeuten hat, aber ich kann warten, bis Roland Emmerich einen Film drüber macht, oder Dan Brown ein Buch drüber schreibt. Wahrscheinlich ein Buch mit dem Titel: »The Pope(l)-Secret«.

Bis dahin allerdings: Verschwörungstheoretiker an die Front. Das schreit doch geradezu nach einer V-Theorie. Ach, wäre Mulder bloß noch da.

Ich jedenfalls überlege, aus diesem Ereignis selber Kapital zu schlagen und eine eigene TV-Serie zu starten: »Die Straßen von Papst Francisco«, Untertitel: Ein Steakhousepope räumt auf – womit ist ’ne andere Frage“. Das wird der Burner.

Bis dahin: Habemus dementia

jo

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