jo$ audio 4


Kommt ja doch was zusammen, so mit der Zeit: Meine bisherigen Kaossilator-Werke aus der “quick & dirty”-Phase habe ich jetzt mal zusätzlich in der Soundcloud im Set “jo kaos sila tor” veröffentlicht. Die haben so einen schönen Player mit allem Pipapo:

jo kaos sila tor  by  jo jmatic

Dazu dann noch die Stücke aus den First-Take-Wohnzimmer-Recordings. Live und einsam eingespielt, ohne Rücksicht auf Hund und Katzen:

Wohnzimmerproben by jo jmatic

Die Stücke stehen unter Creative Commons License. Warum? Weil das heute der freie und demokratische Weg ist auf dem Musik verbreitet werden sollte. Genauso wie Energie und Wasser. Sollte man mal drüber nachdenken. 

Ich wäre aber aus ganz egoistischen Gründen 1. dankbar, wenn Ihr das Zeug weiter verbreitet, falls es Euch gefällt, und 2. noch dankbarer, wenn Ihr Euch mal meldet, falls Ihr eins von den Dingern irgendwo weiter empfehlt, und 3. am dankbarstigsten, wenn Ihr evtl. mal Eure Meinung zu den Stücken, der Soundcloud und/oder CC im Allgemeinen hinterlasst.

[Update]

Es sind gerade noch 8 Stücke in der Mache, die bald hier veröffentlicht werden.


Kommentar verfassen

4 Gedanken zu “jo$ audio

  • Oliver Schneiß

    Na, dieses Teil kann ja scheinbar einiges, wobei mich interessieren würde, was du dann noch in garageband mixen musst?!?! – Ich dachte, man speichert seinen Song im Kaossilator ab?!Teilweise kommt die Musik so richtig schön entspannt daher. Gefällt mir gut, ABER du weißt, ich bin „guitarholic“! Von daher fehlt mir manchmal das „Pling“ einer Saite! 😉

  • jo jmatic

    Der Kaossilator kann höchstens 16er-Pattern speichern. Wenn Du oben bei dem Stück „Kaos-i-jo“ auf Info drückst, dann erscheint im Menu der Button „Track Video“. Das schiesst Dich zu YouTube und dort siehst Du ein Video von mir, in dem Du erkennen kannst, wie ich eingespielt habe, und wie ich in Garageband gemixt habe.Im Grunde habe ich den Kaossilator ganz klassisch wie ein Instrument benutzt und Spur für Spur richtig per Pad eingespielt. Ich habe also im Prinzip keine Pattern verwendet. Deshalb ist auch an der ein oder anderen Stelle der Stücke schonmal eine Schwankung (Tonhöhe, Anschlag, Timing) drin, die ich natürlich leicht hätte ausmerzen können, wenn ich, wie bei diesem Genre üblich, konsequent auf Patterns gesetzt hätte. Ich wollte aber das organische, menschliche Element drin behalten. Das siehst Du an den Garageband-Spuren im Video.Freut mich, dass Dir die kleinen Stückchen gefallen. Der Einsatz von natürlichen Instrumenten wie Gitarre und Percussion ist tatsächlich mein nächstes Ziel, aber ich hab‘ bei den Dingern oben erstmal ausgelotet, was der Kaossilator kann. Außerdem muss man, wie Du weisst, bei „natürlichen“ Instrumenten doch einigen Aufwand mehr betreiben.Allerdings ist die Verbindung dieser beiden Welten wirklich sehr reizvoll für mich. Schaun mer mal.

  • Oliver Schneiß

    Ok, das Video erklärt alles!Du brauchst aber eigentlich nicht viel Technik, außer deinem kleinen Mixer, um „echte Instrumente“ einzuspielen! Dein iMac hat doch einen A/V Wandler?!?!

  • jo jmatic

    Ja, das geht ziemlich gut mit ’nem iMac. Es hängt dann doch eher an ’ner guten Mikrofonierung und(!) das man alles zusammen hat: Mac-Arbeitsplatz und Musik-Ecke. Da bin ich noch am Überlegen und Planen. Du hast das bei Dir ja schon zusammen. Mal für ’ne kurze Idee alles umbauen ist einem dann doch ab und an zuviel. Na ja, kommt Zeit kommt, kommt Lösung.