The Good, the Bad and the Ugly – das Drehbuch am 13.Oktober 2010:
Die Finanzkrise an der Wall Street ist endgültig Geschichte – zumindest was die Bezahlung der Manager angeht. Die Banken zahlen ihren Mitarbeitern 2010 so hohe Summen wie noch nie zuvor. Laut “Wall Street Journal” werden 144 Milliarden Dollar an Gehältern und Boni verteilt.
[…] Die großen Banken hatten sich nach dem Einbruch im Krisenjahr 2008 schnell wieder gefangen und gute Leute mit ordentlichen Gehältern gelockt. Das sorgte für harsche öffentliche Kritik, hatte der Steuerzahler viele Institute doch vor dem Zusammenbruch retten müssen. (aus: Florierendes Investmentbanking: Wall-Street-Banker kassieren Rekordvergütung – SPIEGEL ONLINE )
Ach ja, Stuttgart 21 hält sich mit seinem neuen Frontmann Heiner Geißler, der versucht Kompromisse zu suchen, wo es wahrscheinlich keine gibt (siehe Bild oben), immerhin noch in den TopTen.
