Schlamm und Glitzer – voll mein Ding 3


Diesen Sommer hab‘ ich endlich mal in ausreichender Zahl ein paar Bilder bei meinem Lieblingsopenairfestival erschossen, so dass ich die Pixel jetzt und hier mal reinpacke. Es ist nur ein unvollständiger Überblick, denn das Open Flair 2017 in Eschwege war diesmal aus termintechnischen Gründen kürzer für mich und natürlich sind das nicht die besten Momente, die ich da festgehalten habe, denn in den besten Momenten hatte ich natürlich keine Zeit ein Smartphone zu bedienen.

Schlamm und Glitzer – das sind die Stichworte für’s Open Flair 2017. Es war wieder supergut und saulustig. Ich grüße von hier aus auch alle alten und neuen Bekannten – und die Crew der Dusch- und Toilettenarea. Für mich seid ihr eine der Hauptbühnen. :-> An Olivia: ich war’s nicht. Ehrlich. Ich hab‘ Dich nicht geschubst. 🙂 Aber falls es nächstes Jahr wieder so schlammt, werde ich mit Dir das offizielle OF-Schlamm-Rutsch-Massaker durchziehen. Versprochen. 🙂

Joah, ich hab‘ wieder einige interessante neue Bands kenngelernt. Da wären in jedem Fall „Egotronic“ zu erwähnen, die mit ihrem launigen Frontmann punkten können. „Bukhara“ waren live auch sehr sehr schön. Ebenso „Tim Vantol“, „Rakede“, „Von wegen Lisbeth“ und „The Hirsch Effekt“. Natürlich waren da auch liebgewonnene alte Bekannte wie „Adam Angst“, Anti Flag“ und „Billy Talent“ und so weiter. Eine totale Enttäuschung waren „Rise against“. Wusste nicht, dass man auch als Top-Profi-Band so scheiße klingen kann. Nix für ungut.

Die Aussichten? Nächstes Jahr wieder, so oder so. Eventuell könnte ja für mich im nächsten Jahr die Kleinkunstbühne klappen. Schaun mer mal. Eins jedenfalls ist sicher: im nächsten Jahr brauche ich wieder die volle Packung. Schlamm und Glitzer – voll mein Ding.


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