Ich will das zurück haben

Testbild via Wikipedia Liebe Kinder, ob ihr’s glaubt, oder nicht, dieses Bild hat dafür gesorgt, dass aus mir ein halbwegs gebildeter Mensch geworden ist. Echt jetzt, ohne Scheiss. Sendeschluss. Was für ein herrliches Wort. Ehrlich, ich wusste das früher nicht zu schätzen. Heute wünsche ich ihn mir zurück. Ich weiß,

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Halloween reformieren

Heute Abend ist es wieder soweit: Wir dürfen süßen Kindern Saures geben, aber so richtig. Wir dürfen sie hemmungslos erschrecken und »trick-or-treat«-en. Das heißt auf Deutsch, wir dürfen ihnen angelutschte Bonbons an die Kostüme kleben, wenn sie ihre drögen Lieder singen. Und das Allerbeste ist, die kommen dafür sogar freiwillig

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Rattenfänger ohne Flöten

Seit kurzem erlaubt man den Nutzern, ungeborene Kinder nebst Opa, Tante und Neffe als Familienmitglied einzutragen (die futurezone berichtete). via futurezone.at Facebook perfektioniert die Kunden-Akquise der christlichen Kirche. Bei den Christen heisst das Kindstaufe und funktioniert so: Mache sie zu Mitgliedern, so lange sie sich noch nicht wehren können. Dann

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Shakespeare für Anfänger

Grosser Niedlichkeitsfaktor im Video mit dem großartigen Brian Cox und dem ebenfalls beeindruckenden jungen Theo. Das hat auf der Niedlichkeitsskala von 1 bis 10 aber mal ‘ne glatte 8, würde ich sagen. Hach, Shakespeare klingt aber auch einfach gut. Haltet inne, folgt dem Link zum Video (oben oder unten) und

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Buch? Krass!

Liebes Tagebuch, ich muss es niederschreiben. Ich muss einfach. Die folgende Begebenheit ist nicht(!) erfunden – und ich wollte, sie wär’s. Es war so: Ich sitze (gegen meinen Willen, aber höchstergeben) in einem McDonalds-Fresstempel. Neben mir zwei U14-Piefkes – Cheeseburger mampfend und Hühnchenersatzteile vernichtend. Dabei entwickelt sich folgendes Gespräch:   Steppke 1:

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Das ist doch was ganz anderes

Typen, die mit Millionen jonglieren, um Balltreter aus Übersee zu kriegen, die sie im deutschen TV für nochmal sauviel Kohle in Neunzigminuten-Clips präsentieren, sagen nach dem Freitod eines ihrer Protagonisten: Fussball ist nicht alles. Anschliessend diktieren sie in die Kameras ihre Absicht für mehr psychologische Betreuung sorgen zu wollen …

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